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Zeitachse & Referenzliste

Die Projekte auf der Zeitachse oder als Referenzliste

Heilpädagogisches Zentrum, Arenaweg, Oberurnen

Ziel der Bauherrschaft war, die bisher örtliche voneinander getrennten Schul- und Internatsplätze an einem Standort zu vereinen. Das Grundstück für den Neubau liegt auf dem flachen Talboden der Linthebene am südlichen Siedlungsrand von Oberurnen. Als dreigeschossiges und in drei Segmente gegliedertes Volumen besetzt der Neubau den Schwerpunkt des Grundstücks und nimmt Bezug auf die unterschiedlichen Massstäbe der Nachbarschaft. Durch die gezielten Staffelungen gelingt es dem Haus in seinem Innern viel Licht und Sonne einzufangen, und es entstehen kleinräumliche Situationen, die eine wirkungsvolle Beziehung zum Aussenraum zulassen. Die Heilpädagogische Schule und das Internat sind gestapelt und in einem Gebäude angeordnet. Über eine zentrale Halle verbunden ist auf den zwei unteren Geschossen die Schule organisiert. Im Zugangsgeschoss befinden sich alle öffentlichen und allgemeinen Nutzungen. Darüber sind die Unterrichts- und Pädagogikräume, die Bibliothek und das Freiluftklassenzimmer angeordnet. Separat von aussen erschlossen, liegen im obersten Geschoss die drei Wohngruppen des Internats und profitieren dank eingezogenen Dachterrassen von Schutz und Aussicht gleichermassen. Der architektonische Auftritt des Neubaus des HPZ fasst die unterschiedlichen Nutzungen hinter der Fassade durch eine einheitliche Materialisierung und Befensterung zusammen.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag, anschliessende Realisation
Projektierung & Realisation 
ARGE HPZ: Bienert Kintat Architekten und AMJGS Architektur AG, Güttinger Baumanagement, mit ASP Landschaftsarchitektur
Zeitraum 
1. Rang Wettbewerb 2013, Baubeginn Spätherbst 2015, Bezug Mai 2017
Kennzahlen 
Volumen SIA 416:
14‘100 m3
Auftraggeber 
Glarner Gemeinnützige
Betonrippen auf massiven Unterzügen charakterisieren die Schulwelt. Die Rippenzwischenräume ermöglichen konsequente Systemtrennung und Nachrüstbarkeit. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichBetonrippen auf massiven Unterzügen charakterisieren die Schulwelt. Die Rippenzwischenräume ermöglichen konsequente Systemtrennung und Nachrüstbarkeit. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die Heilpädagogische Schule und das Internat gestapelt unter einem Dach. Der gestaffelte Baukörper im Massstab des Quartiers von umlaufenden Fassadenbändern zusammen gehalten. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDie Heilpädagogische Schule und das Internat gestapelt unter einem Dach. Der gestaffelte Baukörper im Massstab des Quartiers von umlaufenden Fassadenbändern zusammen gehalten. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Ortsbetonrippen liegen auf kräftigen Unterzügen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichOrtsbetonrippen liegen auf kräftigen Unterzügen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
ArbeitsmodellArbeitsmodell
Grundsteinlegung am 10. Dezember 2015Grundsteinlegung am 10. Dezember 2015
Robuste, austauschbare Materialien in der Erschliessungszone der Schule. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichRobuste, austauschbare Materialien in der Erschliessungszone der Schule. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die gemeinschaftliche Terrasse im Internatsgeschoss. Photographie: mooris.chDie gemeinschaftliche Terrasse im Internatsgeschoss. Photographie: mooris.ch
RippenplanRippenplan
Die Schalungskörper werden wiederverwendet.Die Schalungskörper werden wiederverwendet.
Schalen der Rippen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichSchalen der Rippen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Fassadendetail · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichFassadendetail · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Nebengebäude und Laube als gedeckter Zugang · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichNebengebäude und Laube als gedeckter Zugang · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die Baukommission auf der BaustelleDie Baukommission auf der Baustelle
Dorfplatz Internat mit den Eingängen in die drei Wohngruppen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDorfplatz Internat mit den Eingängen in die drei Wohngruppen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Das grosse Haus im Garten - die Übergänge zwischen Aussen und Innen sind fliessend - das Mass an Privatheit entspricht der Nutzung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDas grosse Haus im Garten - die Übergänge zwischen Aussen und Innen sind fliessend - das Mass an Privatheit entspricht der Nutzung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Materialien und Farben Materialien und Farben
Grundriss ErdgeschossGrundriss Erdgeschoss
Grundriss 1.ObergeschossGrundriss 1.Obergeschoss
Grundriss 2.ObergeschossGrundriss 2.Obergeschoss
LeuchtentestLeuchtentest
Raumhohe Täfer aus unterschiedlichen, robusten Materialien zeichnen die jeweilige Raumnutzung aus. Das Einhängen der Platten ermöglicht Austausch und Nachrüstung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichRaumhohe Täfer aus unterschiedlichen, robusten Materialien zeichnen die jeweilige Raumnutzung aus. Das Einhängen der Platten ermöglicht Austausch und Nachrüstung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Das Foyer mit Haupttreppe als identitätsstiftender Schwerpunkt im Zentrum des Hauses - beziehungsreich, zenital belichtet, ein Begegnungsort mit Lichtobjekt, den Tagesverlauf abbildend. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDas Foyer mit Haupttreppe als identitätsstiftender Schwerpunkt im Zentrum des Hauses - beziehungsreich, zenital belichtet, ein Begegnungsort mit Lichtobjekt, den Tagesverlauf abbildend. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
LängsschnittLängsschnitt
Situation mit UmgebungSituation mit Umgebung
Der Betonunterzug bildet den Horizont, der im gesamten Haus spürbar ist. Der Rohbau ordnet den Ausbau: Wand- und Deckenelemente hierarchisch gefügt als Ausdruck der Systemtrennung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDer Betonunterzug bildet den Horizont, der im gesamten Haus spürbar ist. Der Rohbau ordnet den Ausbau: Wand- und Deckenelemente hierarchisch gefügt als Ausdruck der Systemtrennung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Musterwand Internat 2.ObergeschossMusterwand Internat 2.Obergeschoss
Die eingezogene Dachterrasse dient der Wohngemeinschaft als Erweiterung des Wohnraums und ermöglicht Rückzug auch im Freien. Die Jahreszeiten sind direkt erlebbar, der Schulwelt entrückt. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDie eingezogene Dachterrasse dient der Wohngemeinschaft als Erweiterung des Wohnraums und ermöglicht Rückzug auch im Freien. Die Jahreszeiten sind direkt erlebbar, der Schulwelt entrückt. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Leuchtentest Erschliessung InternatLeuchtentest Erschliessung Internat

Heilpädagogisches Zentrum, Mühleareal, Schwanden

Wettbewerbsbeitragfür  die Stiftung glarnersteg, eine Glarner Stiftung für Menschen mit Behinderung -
Neubau und Umnutzung: Wohnen, Tagesstätte, Werkstatt, Therapie, Verwaltung im Müli-Areal in Schwandenrangiert auf dem 2. Rang

Café am See, Weesen

Am östlichen Zugang von Weesen gelegen, folgt das Projekt der Logik der bestehenden Städtlistruktur. Mit den neuen Baukörpern zeigt sich im Schwarzplan eine adäquate Körnung: Die mehrgeschossigen Hochbauten und ergänzenden Freiflächen stehen in ausgewogenem Verhältnis zueinander. Die beiden Baukörper sind so gesetzt, dass sie die volumetrischen Eigenheiten der unmittelbaren Umgebung übernehmen und die für den Ort typische Durchlässigkeit zwischen den Baukörpern weiter führen. Der Fussabdruck wirkt kompakt, wenngleich die vermeintlich freigestellten Volumen im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Kunden von Shop und Café wie Bewohner der beiden Häuser profitieren gleichsam vom strassenabgewandten Ankunftsbereich und der einfachen Auffindbarkeit sämtlicher Hauseingänge.

Auftragsart 
Investorenwettbewerb mit Präqualifikation
3.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Auftraggeber 
Gemeine Weesen
Erdgeschoss mit UmgebungErdgeschoss mit Umgebung
GipsmodellGipsmodell
Hauptstrasse WeesenHauptstrasse Weesen
Saffahaus · Lux GuyerSaffahaus · Lux Guyer
Ansicht SeeAnsicht See
Ansicht OstAnsicht Ost
Durchlässigkeit zum SeeDurchlässigkeit zum See
Haus Riehl, Potsdam · Mies van der RoheHaus Riehl, Potsdam · Mies van der Rohe
SchnittSchnitt
DachgeschossDachgeschoss
1.Obergeschoss1.Obergeschoss
2.Obergeschoss2.Obergeschoss

Kinderkrippe, Güetlistrasse, Schwanden

Zweistöckige Erweiterung an bestehende Kinderkrippe inkl. notwendige Anpassungen in der Umgebung, Erneuerung Küche und Einbau von Büro und Toilette im Bestand. Im halbrunden Neubau befindet sich im Erdgeschoss der Essraum für die Kinder. Im oberen Geschoss werden zwei Schlafräume für Kinder und Kleinkinder sowie eine Toilette realisiert.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag
1. Rang
Zeitraum 
Wettbewerbsjurierung
Juli 2012, in Ausführung bis August 2013
Kennzahlen 
Volumen SIA 416: 303 m3
Auftraggeber 
Gemeinde Glarus Süd Departement Schule und Familie
Ausschnitt aus Die Krippe 1890 Albert_Anker Schweizerisches Institut für KunstwissenschaftenAusschnitt aus Die Krippe 1890 Albert_Anker Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften
Grundriss Schlafraum ObergeschossGrundriss Schlafraum Obergeschoss

Pflegezentrum In der Au, Volketswil

Die drei Alterswohnbauten „In der Au“ werden mit einem prägnanten Gebäude zu einem Ensemble ergänzt. Die zentrale, das Areal trennende Achse wird zu einer Abfolge von öffentlichen Räumen mit unterschiedlichem Charakter weiterentwickelt. Im Zentrum entsteht eine gemeinsame Mitte, ein öffentlicher Platz als Verteiler zu den vier Gebäuden. Der Haupteingang ist von der Zentralstrasse her intuitiv auffindbar.
Das neue Pflegeheim bietet insgesamt 136 BewohnerInnen Platz. Die Eingangshalle mit Empfang und Wartebereich ist einladend, übersichtlich und gut mit Tageslicht versorgt. In den Obergeschossen bilden jeweils 15 Bewohnerzimmer einen Wohnbereich. Um den räumlich grosszüigen Dorfplatz im Kern des Gebäudes gruppieren sich die Wohn/Essbereiche, die Liftanlager und das Stationsbüro und ermöglichen einen übersichtlichen Betrieb

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag im Präqualifikationsverfahren
4.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur mit Daniel Schläpfer · Landschaftsarchitekt
Zeitraum 
Januar bis Juni 2017
Auftraggeber 
Vita Futura AG · Volketswil
Gärtnern direkt aus dem Rollstuhl dank feinen Blechabschlüsse · Photo: Hochparterre März 2016Gärtnern direkt aus dem Rollstuhl dank feinen Blechabschlüsse · Photo: Hochparterre März 2016
Ergeschoss mit UmgebungErgeschoss mit Umgebung
1. und 3. Obergeschoss1. und 3. Obergeschoss
2. und 4. Obergeschoss2. und 4. Obergeschoss
BetriebsschemaBetriebsschema
Ansichten Ost und SüdAnsichten Ost und Süd
Modell des EinzelzimmersModell des Einzelzimmers
Gemeinschaftlicher Dorfplatz auf jedem GeschossGemeinschaftlicher Dorfplatz auf jedem Geschoss

Haus Sunnezyt, Ennenda

Das stattliche spätbarocke Doppelhaus wurde von den Handelsleuten Balthasar und Rudolf Aebli 1781/82 erstellt.
Das Objekt ist Teil des geschützten Ortsbildes von nationaler Bedeutung (ISOS) von Ennenda und als Einzelobjekt im Inventar der geschützten Kulturgüter der Schweiz von regionaler Bedeutung (KGS-B) aufgelistet.

Das Ziel der Fassadensanierung war es, die Schäden an Dach, Fassade, Natursteinarbeiten, original erhaltenen Vorfenstern, Fensterläden und Vordächern zu beseitigen. Die Übermalung der Sonnenuhr sowie das aufgefrischte Farbkonzept verleihen dem Haus neuen Glanz. Die Fassadensanierung wurde mit einem Beitrag der kantonalen Denkmalpflege unterstützt und gewürdigt.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Zeitraum 
Umsetzung April bis September 2016
Auftraggeber 
privat
Südseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin Stollenwerk
um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945
Projektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans LeuzingerProjektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans Leuzinger
SituationSituation
Treppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die SanierungTreppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die Sanierung
Treppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin StollenwerkTreppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin Stollenwerk
Fensterbank vor der SanierungFensterbank vor der Sanierung
Spielhaus von Hans Leuzinger 1927 Spielhaus von Hans Leuzinger 1927
Ostseite · Photographie: Martin StollenwerkOstseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Neu interpretierte SonnenuhrNeu interpretierte Sonnenuhr
Ostseite vor der SanierungOstseite vor der Sanierung
Sonnenuhr vor der SanierungSonnenuhr vor der Sanierung
Südseite · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Nordseite · Photographie: Martin StollenwerkNordseite · Photographie: Martin Stollenwerk

Wohnhaus, Spielhof, Glarus

Gezielte An- und Einbauten, Farbe und Licht schaffen Stimmung und setzen Akzente. Das Gebäude ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles, nach dem Brand von 1861 in einheitlicher Bauweise neu aufgebaut mit Brunnen strassenseitig. Ein Balkonanbau vor der neuen Küche in filigraner Stahlkonstruktion, orientiert sich an historischen Vorbildern, ist aber modern ausformuliert. Der rückwärtige Garten wurde komplett original erhalten.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
August 2014 – Juli 2015
Auftraggeber 
privat
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
ErdgeschossErdgeschoss
1. Obergeschoss1. Obergeschoss
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
2. Obergeschoss2. Obergeschoss
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler

Alte Post, Ennenda

Nach der Schliessung der Poststelle von Ennenda soll das kommunal geschützte Postgebäude von 1912 (Architekt J. Schmid-Lütschg) zu einem Wohnhaus umgestaltet werden. Mit gezielten Eingriffen und passenden Materialien und Farben wird unter anderem aus dem ehemaligen Schalterraum ein grosszügiger Wohnraum, aus der Küche der Posthalterwohnung im Dachgeschoss eine zeitgenössische Nasszelle. Während den etwas mehr als 100 Jahren als Poststelle wurde der überdeckte Anbau auf der Rückseite Richtung Kanal immer wieder den aktuellen Anforderungen angepasst. Im Zuge der kompletten Fassadensanierung wurden die ursprünglichen Natursteinstützen mit ihren Bögen freigelegt und als gedeckter Aussensitzplatz neu nutzbar gemacht.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
Planung AMJGS Architektur · Bauleitung René dalla Corte Zürich
Zeitraum 
August 2015 bis März 2016
Auftraggeber 
privat
Hauptfassade West · Photographie: Martin StollenwerkHauptfassade West · Photographie: Martin Stollenwerk
Variantenstudie InnenraumVariantenstudie Innenraum
Postkarte aus den Anfängen des PostbureausPostkarte aus den Anfängen des Postbureaus
Photographie: Martin StollenwerkPhotographie: Martin Stollenwerk
UmgebungsgestaltungUmgebungsgestaltung
Freigelegter Balkon mit Veranda · Photographie: Martin StollenwerkFreigelegter Balkon mit Veranda · Photographie: Martin Stollenwerk
Variantenstudie Wohnraum ehemalige PostschalterVariantenstudie Wohnraum ehemalige Postschalter
Detailskizze BadDetailskizze Bad
Postkarte von 1913Postkarte von 1913
Arbeitsblock Küche · Quelle: www.lehni.chArbeitsblock Küche · Quelle: www.lehni.ch

Spiel- Werk- und Begegnungsraum im Kulturpark, Zürich

In der Überbauung Kulturpark in Zürich West soll ein Spiel-, Werk- und Begegnungsraum entstehen - ein grosser, vielfältig nutzbarer Raum für Kinder und Familien.
Aus einfachen und robusten Materialien wurden die für die unterschiedlichen Nutzungen notwendigen Möbel als Raumtrenner und Stauraum entworfen und gebaut. Gezielte Farbakzente und Leuchten vermitteln Wohnlichkeit und den idealen Rahmen für die verschiedenen Aktivitäten.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
Planung Ende 2016
Umsetzung Februar bis Mai 2017
Auftraggeber 
Marie Meierhofer Institut für das Kind
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler

Abeggweg, Zürich

Das Wohnhaus Abeggweg 17 in Zürich-Unterstrass ist Teil einer Zeile Reiheneinfamilienhäuser die in den 30er Jahre gebaut wurden.
Durch den Umbau wird die Oeffnung zum Garten via Balkon mit Treppe und der strassenseitigen Zugang als Windfang aufgewertet. Im Dachgeschoss entsteht dank Licht durch Gauben mehr Wohnraum. Im Innern des Hauses wird der knappe Raum geschickt strukturiert, so dass Grosszügigkeit entsteht.
Solare Energietechnik mit regenerativer Wärmepumpe bringt das Haus technisch in die heutige Zeit.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
Bauphase Januar bis September "017
Auftraggeber 
privat

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