Projekte

You are here

Zeitachse & Referenzliste

Die Projekte auf der Zeitachse oder als Referenzliste

Heilpädagogisches Zentrum, Mühleareal, Schwanden

Wettbewerbsbeitragfür  die Stiftung glarnersteg, eine Glarner Stiftung für Menschen mit Behinderung -
Neubau und Umnutzung: Wohnen, Tagesstätte, Werkstatt, Therapie, Verwaltung im Müli-Areal in Schwandenrangiert auf dem 2. Rang

Café am See, Weesen

Am östlichen Zugang von Weesen gelegen, folgt das Projekt der Logik der bestehenden Städtlistruktur. Mit den neuen Baukörpern zeigt sich im Schwarzplan eine adäquate Körnung: Die mehrgeschossigen Hochbauten und ergänzenden Freiflächen stehen in ausgewogenem Verhältnis zueinander. Die beiden Baukörper sind so gesetzt, dass sie die volumetrischen Eigenheiten der unmittelbaren Umgebung übernehmen und die für den Ort typische Durchlässigkeit zwischen den Baukörpern weiter führen. Der Fussabdruck wirkt kompakt, wenngleich die vermeintlich freigestellten Volumen im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Kunden von Shop und Café wie Bewohner der beiden Häuser profitieren gleichsam vom strassenabgewandten Ankunftsbereich und der einfachen Auffindbarkeit sämtlicher Hauseingänge.

Auftragsart 
Investorenwettbewerb mit Präqualifikation
3.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Auftraggeber 
Gemeine Weesen
Erdgeschoss mit UmgebungErdgeschoss mit Umgebung
GipsmodellGipsmodell
Hauptstrasse WeesenHauptstrasse Weesen
Saffahaus · Lux GuyerSaffahaus · Lux Guyer
Ansicht SeeAnsicht See
Ansicht OstAnsicht Ost
Durchlässigkeit zum SeeDurchlässigkeit zum See
Haus Riehl, Potsdam · Mies van der RoheHaus Riehl, Potsdam · Mies van der Rohe
SchnittSchnitt
DachgeschossDachgeschoss
1.Obergeschoss1.Obergeschoss
2.Obergeschoss2.Obergeschoss

Kinderkrippe, Güetlistrasse, Schwanden

Zweistöckige Erweiterung an bestehende Kinderkrippe inkl. notwendige Anpassungen in der Umgebung, Erneuerung Küche und Einbau von Büro und Toilette im Bestand. Im halbrunden Neubau befindet sich im Erdgeschoss der Essraum für die Kinder. Im oberen Geschoss werden zwei Schlafräume für Kinder und Kleinkinder sowie eine Toilette realisiert.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag
1. Rang
Zeitraum 
Wettbewerbsjurierung
Juli 2012, in Ausführung bis August 2013
Kennzahlen 
Volumen SIA 416: 303 m3
Auftraggeber 
Gemeinde Glarus Süd Departement Schule und Familie
Ausschnitt aus Die Krippe 1890 Albert_Anker Schweizerisches Institut für KunstwissenschaftenAusschnitt aus Die Krippe 1890 Albert_Anker Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaften
Grundriss Schlafraum ObergeschossGrundriss Schlafraum Obergeschoss

Pflegezentrum In der Au, Volketswil

Die drei Alterswohnbauten „In der Au“ werden mit einem prägnanten Gebäude zu einem Ensemble ergänzt. Die zentrale, das Areal trennende Achse wird zu einer Abfolge von öffentlichen Räumen mit unterschiedlichem Charakter weiterentwickelt. Im Zentrum entsteht eine gemeinsame Mitte, ein öffentlicher Platz als Verteiler zu den vier Gebäuden. Der Haupteingang ist von der Zentralstrasse her intuitiv auffindbar.
Das neue Pflegeheim bietet insgesamt 136 BewohnerInnen Platz. Die Eingangshalle mit Empfang und Wartebereich ist einladend, übersichtlich und gut mit Tageslicht versorgt. In den Obergeschossen bilden jeweils 15 Bewohnerzimmer einen Wohnbereich. Um den räumlich grosszüigen Dorfplatz im Kern des Gebäudes gruppieren sich die Wohn/Essbereiche, die Liftanlager und das Stationsbüro und ermöglichen einen übersichtlichen Betrieb

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag im Präqualifikationsverfahren
4.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur mit Daniel Schläpfer · Landschaftsarchitekt
Zeitraum 
Januar bis Juni 2017
Auftraggeber 
Vita Futura AG · Volketswil
Gärtnern direkt aus dem Rollstuhl dank feinen Blechabschlüsse · Photo: Hochparterre März 2016Gärtnern direkt aus dem Rollstuhl dank feinen Blechabschlüsse · Photo: Hochparterre März 2016
Ergeschoss mit UmgebungErgeschoss mit Umgebung
1. und 3. Obergeschoss1. und 3. Obergeschoss
2. und 4. Obergeschoss2. und 4. Obergeschoss
BetriebsschemaBetriebsschema
Ansichten Ost und SüdAnsichten Ost und Süd
Modell des EinzelzimmersModell des Einzelzimmers
Gemeinschaftlicher Dorfplatz auf jedem GeschossGemeinschaftlicher Dorfplatz auf jedem Geschoss

Haus Sunnezyt, Ennenda

Das stattliche spätbarocke Doppelhaus wurde von den Handelsleuten Balthasar und Rudolf Aebli 1781/82 erstellt.
Das Objekt ist Teil des geschützten Ortsbildes von nationaler Bedeutung (ISOS) von Ennenda und als Einzelobjekt im Inventar der geschützten Kulturgüter der Schweiz von regionaler Bedeutung (KGS-B) aufgelistet.

Das Ziel der Fassadensanierung war es, die Schäden an Dach, Fassade, Natursteinarbeiten, original erhaltenen Vorfenstern, Fensterläden und Vordächern zu beseitigen. Die Übermalung der Sonnenuhr sowie das aufgefrischte Farbkonzept verleihen dem Haus neuen Glanz. Die Fassadensanierung wurde mit einem Beitrag der kantonalen Denkmalpflege unterstützt und gewürdigt.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Zeitraum 
Umsetzung April bis September 2016
Auftraggeber 
privat
Südseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite mit Sonnenuhr · Photographie: Martin Stollenwerk
um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945um 1910 · Abbildung aus "die Kunstdenkmäler der Schweiz" ca.1945
Projektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans LeuzingerProjektplan Fassadensanierung 1926 von Architekt Hans Leuzinger
SituationSituation
Treppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die SanierungTreppenstufen und Geländer sind in der Werkstatt für die Sanierung
Treppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin StollenwerkTreppenhaus Nord nach der Sanierung · Photographie: Martin Stollenwerk
Fensterbank vor der SanierungFensterbank vor der Sanierung
Spielhaus von Hans Leuzinger 1927 Spielhaus von Hans Leuzinger 1927
Ostseite · Photographie: Martin StollenwerkOstseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Neu interpretierte SonnenuhrNeu interpretierte Sonnenuhr
Ostseite vor der SanierungOstseite vor der Sanierung
Sonnenuhr vor der SanierungSonnenuhr vor der Sanierung
Südseite · Photographie: Martin StollenwerkSüdseite · Photographie: Martin Stollenwerk
Nordseite · Photographie: Martin StollenwerkNordseite · Photographie: Martin Stollenwerk

Wohnhaus, Spielhof, Glarus

Gezielte An- und Einbauten, Farbe und Licht schaffen Stimmung und setzen Akzente. Das Gebäude ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles, nach dem Brand von 1861 in einheitlicher Bauweise neu aufgebaut mit Brunnen strassenseitig. Ein Balkonanbau vor der neuen Küche in filigraner Stahlkonstruktion, orientiert sich an historischen Vorbildern, ist aber modern ausformuliert. Der rückwärtige Garten wurde komplett original erhalten.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
August 2014 – Juli 2015
Auftraggeber 
privat
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
ErdgeschossErdgeschoss
1. Obergeschoss1. Obergeschoss
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler
2. Obergeschoss2. Obergeschoss
Fotografie Judith StadlerFotografie Judith Stadler

Alte Post, Ennenda

Nach der Schliessung der Poststelle von Ennenda soll das kommunal geschützte Postgebäude von 1912 (Architekt J. Schmid-Lütschg) zu einem Wohnhaus umgestaltet werden. Mit gezielten Eingriffen und passenden Materialien und Farben wird unter anderem aus dem ehemaligen Schalterraum ein grosszügiger Wohnraum, aus der Küche der Posthalterwohnung im Dachgeschoss eine zeitgenössische Nasszelle. Während den etwas mehr als 100 Jahren als Poststelle wurde der überdeckte Anbau auf der Rückseite Richtung Kanal immer wieder den aktuellen Anforderungen angepasst. Im Zuge der kompletten Fassadensanierung wurden die ursprünglichen Natursteinstützen mit ihren Bögen freigelegt und als gedeckter Aussensitzplatz neu nutzbar gemacht.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
Planung AMJGS Architektur · Bauleitung René dalla Corte Zürich
Zeitraum 
August 2015 bis März 2016
Auftraggeber 
privat
Hauptfassade West · Photographie: Martin StollenwerkHauptfassade West · Photographie: Martin Stollenwerk
Variantenstudie InnenraumVariantenstudie Innenraum
Postkarte aus den Anfängen des PostbureausPostkarte aus den Anfängen des Postbureaus
Photographie: Martin StollenwerkPhotographie: Martin Stollenwerk
UmgebungsgestaltungUmgebungsgestaltung
Freigelegter Balkon mit Veranda · Photographie: Martin StollenwerkFreigelegter Balkon mit Veranda · Photographie: Martin Stollenwerk
Variantenstudie Wohnraum ehemalige PostschalterVariantenstudie Wohnraum ehemalige Postschalter
Detailskizze BadDetailskizze Bad
Postkarte von 1913Postkarte von 1913
Arbeitsblock Küche · Quelle: www.lehni.chArbeitsblock Küche · Quelle: www.lehni.ch

Spiel- Werk- und Begegnungsraum im Kulturpark, Zürich

In der Überbauung Kulturpark in Zürich West soll ein Spiel-, Werk- und Begegnungsraum entstehen - ein grosser, vielfältig nutzbarer Raum für Kinder und Familien.
Aus einfachen und robusten Materialien wurden die für die unterschiedlichen Nutzungen notwendigen Möbel als Raumtrenner und Stauraum entworfen und gebaut. Gezielte Farbakzente und Leuchten vermitteln Wohnlichkeit und den idealen Rahmen für die verschiedenen Aktivitäten.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
Planung Ende 2016
Umsetzung Februar bis Mai 2017
Auftraggeber 
Marie Meierhofer Institut für das Kind
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler
Photographie: Judith StadlerPhotographie: Judith Stadler

Abeggweg, Zürich

Das Wohnhaus Abeggweg 17 in Zürich-Unterstrass ist Teil einer Zeile Reiheneinfamilienhäuser die in den 30er Jahre gebaut wurden.
Durch den Umbau wird die Oeffnung zum Garten via Balkon mit Treppe und der strassenseitigen Zugang als Windfang aufgewertet. Im Dachgeschoss entsteht dank Licht durch Gauben mehr Wohnraum. Im Innern des Hauses wird der knappe Raum geschickt strukturiert, so dass Grosszügigkeit entsteht.
Solare Energietechnik mit regenerativer Wärmepumpe bringt das Haus technisch in die heutige Zeit.

Auftragsart 
Direktauftrag
Zeitraum 
Bauphase Januar bis September "017
Auftraggeber 
privat

Kapelle St. Jakob, Küblis

Die katholische Kirche St. Jakob in Küblis wurde 1962 in einfacher Art in Holz gebaut. Sie ist bis heute gut gepflegt und erhalten, zeigt aber altersbedingte Abnützungserscheinungen vor allem am Dach und an der Fassade. Eine erste Abklärung zur Sanierung der Aussenhülle zeigte, dass die Struktur nicht mehr tragfähig ist. Als Sofortmassnahme wurden die tragenden Balken mit Massivholzstützen unterfangen. Die Projektskizze zeigt die Chance eines Ersatzneubaus auf.

Auftragsart 
Studie
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Zeitraum 
Studie 2008
Auftraggeber 
Röm. Kath. Kirchenstiftung Küblis
Modellcollage InnenraumModellcollage Innenraum
Postkarte Fotografie Innenraum, Foto Schmelz, KlostersPostkarte Fotografie Innenraum, Foto Schmelz, Klosters
Gunnar Asplund, Kapelle WaldfriedhofGunnar Asplund, Kapelle Waldfriedhof
Lina Bo Bardi, Igreja Espirito Santo do Cerrado, Uberlandia, BR, 1976Lina Bo Bardi, Igreja Espirito Santo do Cerrado, Uberlandia, BR, 1976

Seiten