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Zeitachse & Referenzliste

Die Projekte auf der Zeitachse oder als Referenzliste

Erweiterung Alters- und Pflegeheim Letz, Näfels

Auftragsart 
Einstufiger Projektwettbewerb im selektiven Verfahren
4. Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur zusammen mit Corina Trunz
Auftraggeber 
Alters- und Pflegeheime Glarus Nord
SituationSituation
Schema Umgebung und DurchwegungSchema Umgebung und Durchwegung
Einganssituation GartenhofEinganssituation Gartenhof
Schatzalp DavosSchatzalp Davos
Gedeckter ZugangGedeckter Zugang
Erdgeschoss mit UmgebungErdgeschoss mit Umgebung
FassadeFassade
1.Obergeschoss mit Verbindung zum bestehenden Trakt1.Obergeschoss mit Verbindung zum bestehenden Trakt
Schema EtappierungSchema Etappierung
BewohnerzimmerBewohnerzimmer
gemeinschaftliche Terrasse im Ankunftsbereich der Obergeschossegemeinschaftliche Terrasse im Ankunftsbereich der Obergeschosse
SchnittSchnitt

Wohnhaus, Büelwaid, Glarus

Ein Haus steht an der Schnittstelle zwischen altem und neuem Wohnquartier. Seine Ausrichtung ist zentrales Thema. Der Quergiebel ermöglicht neben den Ausblicken im Innern eine helle Weite mit wechselndem Lichteinfall. Der Essraum entwickelt sich über eine Galerie in einen giebelhohen Wohnraum mit windgeschütztem Balkon. Das Gartengeschoss bietet die Möglichkeit einer späteren Abtrennung in eine Einliegerwohung. Der ausgeflockte Holzelementbau garantiert eine optimal gedämmte Hülle (MINERGIE- Eco). Die Wohnräume sind in schlichten hellen Tönen mit Elementen in Eiche und Fichteholz gehalten.

Auftragsart 
Direktauftrag
Projektierung & Realisation 
mit Fabian Beyeler, Landschaftsarchitektur
Zeitraum 
Januar 2009 – Dezember 2010
Kennzahlen 
Volumen SIA 116: 1’300 m3
Auftraggeber 
privat
Fotografie Judith Stadler, ZürichFotografie Judith Stadler, Zürich
Paul Artaria, Arbeiterhäuschen bei Erlinsbach,1934Paul Artaria, Arbeiterhäuschen bei Erlinsbach,1934
Fotografie Judith Stadler, ZürichFotografie Judith Stadler, Zürich
Fotografie Judith Stadler, ZürichFotografie Judith Stadler, Zürich

Wohnhaus Erweiterung, Im Büel, Glarus

Wohnhauserweiterung über einen zweigeschossigen Anbau am Gebäudeeck. Der markante, gezackte Giebel bricht die Symmetrie der Südfassade und schafft ein neues, bergiges Ganzes. Innen entsteht mehr Schrankstauraum, ein neuer Balkon erweitert das Arbeitszimmer im Obergeschoss. Die Eternitlattung der Fassade erzeugt wanderndes Streiflicht im Innenraum: Fünf mal mehr Süden für ein kleines Wohnhaus.  

Auftragsart 
Direktauftrag, Sämtliche Leistungsphasen nach SIA
Zeitraum 
Studie 2005
Ausführung 2006
Auftraggeber 
privat
Fotografie Raphael HeftiFotografie Raphael Hefti
Fotografie Raphael HeftiFotografie Raphael Hefti
Fotografie Raphael HeftiFotografie Raphael Hefti
Fotografie Raphael HeftiFotografie Raphael Hefti

Reihenhaussiedlung Düsseldorf

Für eine neue Wohnhaussiedlung in Düsseldorf Eller sollen Reihenhaustypen entwickelt werden für bezahlbaren und qualitativen Wohnraum.
Entstanden ist ein Haus wie ein Schweizer Sackmesser: „Schmal und handlich. Drinnen hat es alles, was man braucht. Präzise und praktisch.“

Ein Haus ohne Unterkellerung, mit kompakter Hülle. Knapp im Grundriss, grosszügig im Schnitt.
Mit vom Industriebau erprobten, effizienten Konstruktionsprinzipien. Einen Rahmen für die Gestaltung des eigenen Hauses im Einklang mit der Erscheinung der Siedlung.

Die um einen Lauf erweiterte Treppe ermöglicht Zimmererschliessungen ohne Gangfläche. Die einfache Struktur ermöglicht eigenständige Umsetzungen von Doppelgeschossigkeiten und Aussenräumen. Der Holzbau minimiert Wärmebrücken und schafft angenehmes Wohnklima.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag mit Workshops
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG
Zeitraum 
Januar - März 2017
Auftraggeber 
Wohnbaugesellschaft mbH · München
Die Treppe als strukturienderes Element.Die Treppe als strukturienderes Element.
Treppenstudie von Palladio · Quelle: Deutsche FotothekTreppenstudie von Palladio · Quelle: Deutsche Fotothek
Halbe Häuser in Iquique, Chile von Alejandro Aravena · Photo: Elemental/T.JalochaHalbe Häuser in Iquique, Chile von Alejandro Aravena · Photo: Elemental/T.Jalocha
GrundstrukturGrundstruktur
Schnittperspektive mit möglicher Ausbauvariante 3-geschossigSchnittperspektive mit möglicher Ausbauvariante 3-geschossig
Mögliche Ausbauvariante 4-geschossigMögliche Ausbauvariante 4-geschossig
Individuelle Aneignung durch BesitzerIndividuelle Aneignung durch Besitzer
Essen im 1.Obergeschoss- räumliche Grosszügigkeit innerhalb schmalen HausschnitzenEssen im 1.Obergeschoss- räumliche Grosszügigkeit innerhalb schmalen Hausschnitzen

Einbau Gästezimmer, Netstal

Der ungenutzer Dachstock über der Milchzentrale in Netstal wird mit dem Einbau von vier Gästezimmern und enem Aufenthaltsraum zum B&B "molkibett". Eine ideale Synergienutzung, die von der kantonalen Standortförderung daher unterstützt wurde.

Auftraggeber 
privat

Kindergarten Weisslingen

Auf dem bestehenden Schulareal am Hang soll ein neuer Doppelkindergarten mit Option auf Erweiterung entstehen. Der Entwurf basiert auf dem Konzept, das ehemalige Abwartswohnhaus umzunutzen und zeitgemäss zu erweitern. Ein grosses Dach bindet Alt und Neu zusammen. Dem Vorhandenen wird Rechnung getragen und gleichzeitig werden Bezüge zu unmittelbar angrenzenden Einfamilienhäusern geschaffen.
Es entstehen drei Kindergärten mit individuellen Aussenräumen, die sich jeweils über zwei Niveaus erstrecken.
Eine grosszügige, gedeckte Vorzone bildet den Übergang zum Innenraum und ist Aussenraum bei Regen.

Auftragsart 
Generalplanerauftrag, Submission im selektiven Verfahren mit Präqualifikation
3.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur AG mit Fernsicht Architektur und Baumanagement GmbH
Zeitraum 
Juni bis August 2016

Wohnhaus, Schwimmbadstrasse, Kloten

Sanierung und Aufstockung eines 1959 erbauten Apartmenthauses. Neugestaltete Balkone verweben die Fassade des Bestandes mit der Aufstockung, verwendete Materialien wie Putz, Streckmetall und Glasbausteine interpretieren den Charme der 50er Jahre neu. Die 27 bestehenden Apartments von 27 m2 werden ergänzt mit 4 Apartments von 36 m2 Grösse die sich diagonal ans Licht stricken um eine geschützte Terrasse herum.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag 1. Rang
Alle Phasen nach SIA
Projektierung & Realisation 
ARGE L : AMJGS Architektur AG und Bellwald Menzi Partner AG
Zeitraum 
Wettbewerb 2005
Realisierung Oktober 2007 bis März 2008
Kennzahlen 
Volumen Bestand 8325 m³
Volumen Aufstockung 500 m³

Arealüberbauung, Chapfstrasse, Zumikon

Studienauftrag für Mietwohnungenfür immobilien Anlagestiftung Turidomus, Zürich

Belebung und Gestaltung Dorfzentrum Au

Die Gemeinde Au strebt in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchgemeinde Au, der Ortsgemeinde Au und der Primarschulgemeinde Au-Heerbrugg eine Belebung, Erneuerung und Aufwertung ihres Dorfzentrums in Au an. Dazu hat die Gemeinde einen architektonischen Projektwettbewerb ausgeschrieben.

Das ortsbauliche Konzept sieht eine weitgehende Neuinterpretation des Ortes mit der Setzung von mehreren eigenständigen Volumen vor. Parallel zur Hauptstrasse, von dieser aber deutlich zurückgesetzt, ist der Baukörper der Gemeindeverwaltung situiert, der als Pendant zur Kirche einen konischen Zwischenraum aufspannt, dem die Bedeutung des künftigen Dorfplatzes zukommt. Das repräsentative Verwaltungsgebäude trennt den Platz vom Verkehr der Hauptstrasse, verbindet die beiden öffentlichen Räume aber durch eine offene erdgeschossige Halle, die als gedeckter zur Strasse abschliessbarer Veranstaltungsort für Konzerte Versammlungen, Märkte etc. dienen soll.
Diese drei Volumen bestimmen zusammen mit der Kirche und dem Gasthaus Engel die neue Mitte des Ortes und schaffen durch ihre klare Volumetrie und ihre Situierung zueinander eine Abfolge an öffentlichen Räumen und Plätzen die unterschiedlichen Anforderungen erfüllen.

Auftragsart 
Offener Projektwettbewerb
7.Rang
Projektierung & Realisation 
AMJGS Architektur mit Christopher T. Hunziker GmbH · Birmensdorf
Zeitraum 
Januar bis April 2017
Auftraggeber 
Gemeinde Au
Mögliche Etappierung der verschiedenen BauträgerMögliche Etappierung der verschiedenen Bauträger
GipsmodellGipsmodell
Gedeckter Markt in Ile-RousseGedeckter Markt in Ile-Rousse
Öffentlicher Stadtraum - Verkehr - StadtraumÖffentlicher Stadtraum - Verkehr - Stadtraum
Martkhalle Cadiz von C. de Riaño LozanoMartkhalle Cadiz von C. de Riaño Lozano
Ljubljana Markt von J.PlecnikLjubljana Markt von J.Plecnik

Heilpädagogisches Zentrum, Arenaweg, Oberurnen

Ziel der Bauherrschaft war, die bisher örtliche voneinander getrennten Schul- und Internatsplätze an einem Standort zu vereinen. Das Grundstück für den Neubau liegt auf dem flachen Talboden der Linthebene am südlichen Siedlungsrand von Oberurnen. Als dreigeschossiges und in drei Segmente gegliedertes Volumen besetzt der Neubau den Schwerpunkt des Grundstücks und nimmt Bezug auf die unterschiedlichen Massstäbe der Nachbarschaft. Durch die gezielten Staffelungen gelingt es dem Haus in seinem Innern viel Licht und Sonne einzufangen, und es entstehen kleinräumliche Situationen, die eine wirkungsvolle Beziehung zum Aussenraum zulassen. Die Heilpädagogische Schule und das Internat sind gestapelt und in einem Gebäude angeordnet. Über eine zentrale Halle verbunden ist auf den zwei unteren Geschossen die Schule organisiert. Im Zugangsgeschoss befinden sich alle öffentlichen und allgemeinen Nutzungen. Darüber sind die Unterrichts- und Pädagogikräume, die Bibliothek und das Freiluftklassenzimmer angeordnet. Separat von aussen erschlossen, liegen im obersten Geschoss die drei Wohngruppen des Internats und profitieren dank eingezogenen Dachterrassen von Schutz und Aussicht gleichermassen. Der architektonische Auftritt des Neubaus des HPZ fasst die unterschiedlichen Nutzungen hinter der Fassade durch eine einheitliche Materialisierung und Befensterung zusammen.

Auftragsart 
Eingeladener Studienauftrag, anschliessende Realisation
Projektierung & Realisation 
ARGE HPZ: Bienert Kintat Architekten und AMJGS Architektur AG, Güttinger Baumanagement, mit ASP Landschaftsarchitektur
Zeitraum 
1. Rang Wettbewerb 2013, Baubeginn Spätherbst 2015, Bezug Mai 2017
Kennzahlen 
Volumen SIA 416:
14‘100 m3
Auftraggeber 
Glarner Gemeinnützige
Betonrippen auf massiven Unterzügen charakterisieren die Schulwelt. Die Rippenzwischenräume ermöglichen konsequente Systemtrennung und Nachrüstbarkeit. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichBetonrippen auf massiven Unterzügen charakterisieren die Schulwelt. Die Rippenzwischenräume ermöglichen konsequente Systemtrennung und Nachrüstbarkeit. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die Heilpädagogische Schule und das Internat gestapelt unter einem Dach. Der gestaffelte Baukörper im Massstab des Quartiers von umlaufenden Fassadenbändern zusammen gehalten. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDie Heilpädagogische Schule und das Internat gestapelt unter einem Dach. Der gestaffelte Baukörper im Massstab des Quartiers von umlaufenden Fassadenbändern zusammen gehalten. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Ortsbetonrippen liegen auf kräftigen Unterzügen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichOrtsbetonrippen liegen auf kräftigen Unterzügen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
ArbeitsmodellArbeitsmodell
Grundsteinlegung am 10. Dezember 2015Grundsteinlegung am 10. Dezember 2015
Robuste, austauschbare Materialien in der Erschliessungszone der Schule. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichRobuste, austauschbare Materialien in der Erschliessungszone der Schule. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die gemeinschaftliche Terrasse im Internatsgeschoss. Photographie: mooris.chDie gemeinschaftliche Terrasse im Internatsgeschoss. Photographie: mooris.ch
RippenplanRippenplan
Die Schalungskörper werden wiederverwendet.Die Schalungskörper werden wiederverwendet.
Schalen der Rippen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichSchalen der Rippen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Fassadendetail · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichFassadendetail · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Nebengebäude und Laube als gedeckter Zugang · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichNebengebäude und Laube als gedeckter Zugang · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Die Baukommission auf der BaustelleDie Baukommission auf der Baustelle
Dorfplatz Internat mit den Eingängen in die drei Wohngruppen · Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDorfplatz Internat mit den Eingängen in die drei Wohngruppen · Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Das grosse Haus im Garten - die Übergänge zwischen Aussen und Innen sind fliessend - das Mass an Privatheit entspricht der Nutzung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDas grosse Haus im Garten - die Übergänge zwischen Aussen und Innen sind fliessend - das Mass an Privatheit entspricht der Nutzung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Materialien und Farben Materialien und Farben
Grundriss ErdgeschossGrundriss Erdgeschoss
Grundriss 1.ObergeschossGrundriss 1.Obergeschoss
Grundriss 2.ObergeschossGrundriss 2.Obergeschoss
LeuchtentestLeuchtentest
Raumhohe Täfer aus unterschiedlichen, robusten Materialien zeichnen die jeweilige Raumnutzung aus. Das Einhängen der Platten ermöglicht Austausch und Nachrüstung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichRaumhohe Täfer aus unterschiedlichen, robusten Materialien zeichnen die jeweilige Raumnutzung aus. Das Einhängen der Platten ermöglicht Austausch und Nachrüstung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Das Foyer mit Haupttreppe als identitätsstiftender Schwerpunkt im Zentrum des Hauses - beziehungsreich, zenital belichtet, ein Begegnungsort mit Lichtobjekt, den Tagesverlauf abbildend. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDas Foyer mit Haupttreppe als identitätsstiftender Schwerpunkt im Zentrum des Hauses - beziehungsreich, zenital belichtet, ein Begegnungsort mit Lichtobjekt, den Tagesverlauf abbildend. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
LängsschnittLängsschnitt
Situation mit UmgebungSituation mit Umgebung
Der Betonunterzug bildet den Horizont, der im gesamten Haus spürbar ist. Der Rohbau ordnet den Ausbau: Wand- und Deckenelemente hierarchisch gefügt als Ausdruck der Systemtrennung. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDer Betonunterzug bildet den Horizont, der im gesamten Haus spürbar ist. Der Rohbau ordnet den Ausbau: Wand- und Deckenelemente hierarchisch gefügt als Ausdruck der Systemtrennung. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Musterwand Internat 2.ObergeschossMusterwand Internat 2.Obergeschoss
Die eingezogene Dachterrasse dient der Wohngemeinschaft als Erweiterung des Wohnraums und ermöglicht Rückzug auch im Freien. Die Jahreszeiten sind direkt erlebbar, der Schulwelt entrückt. Photographie: Martin Stollenwerk, ZürichDie eingezogene Dachterrasse dient der Wohngemeinschaft als Erweiterung des Wohnraums und ermöglicht Rückzug auch im Freien. Die Jahreszeiten sind direkt erlebbar, der Schulwelt entrückt. Photographie: Martin Stollenwerk, Zürich
Leuchtentest Erschliessung InternatLeuchtentest Erschliessung Internat

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