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Die Projekte auf der Zeitachse oder in mehr Detail

Projekt Zeitdauer Beschreibung
Zollhaus, Zürich
08/2014 to 12/2014

Der Wettbewerbsbeitrag thematisiert die verkehrsintensive Lage zwischen Bahntrassée, Langstrassenunterführung und Zollstrasse mit einem Gebäude, welches über seine Erschliessungszonen die verschiedenene Nutzungen und Lebenszonen vielfältig miteinander verknüpft. 

Wohnhaus, Oberdorfstrasse, Hedingen
07/2012 to 07/2014
Foto Judith Stadler

Das Wohnhaus Baujahr 1920 wurde energetisch saniert und unter Beibehalt der typischen Stilmerkmale des Altbaus umgestaltet.
Neue Fensteröffnungen bringen Licht ins Innere und stärken den Bezug nach Aussen zum idyllischen Dorfbach. Die Grosszügigkeit im Innern wurde durch einen zweigeschossigen Luftraum hergestellt, der die im Erdgeschoss liegende Küche mit dem Wohnbereich im Obergeschoss verbindet.Von aussen präsentiert sich der Altbau nach der Sanierung zur Strassenseite hin beinahe unverändert, zu Bach und Garten jedoch wurden grosse
neue Öffnungen eingebaut.Die Farbkeit im Innern ist elegant und klassisch in schwarz- weiss und hellen Grautönen gehalten. Die modernen Fenster und die Küche stehen in reizvollem Kontrast zu den alten Türen und Treppengeländern.

Mandat, AHB Expressgruppe, Zürich
02/2011 to 12/2013

Für die Stadt Zürich werden im Auftrag des Amtes für Hochbauten diverse Kleinbauprojekte betreut. Dies betrifft vor allem Baueingaben für Umnutzungen städtischer Liegenschaften, Nutzungsänderungs- und Erweiterungsanträge sowie Bauleitungstätigkeit bei Umnutzungsvorhaben. In Abstimmung mit den beteiligten Behörden und Unternehmen geht es vor allem um eine zügige, effiziente und kostenoptimierte Abwicklung der Projekte.

Arealüberbauung, Neuhegi, Winterthur
05/2013 to 11/2013
Visualisierung Elektrokontor

Das vorgeschlagene Gebäudevolumen entwickelt sich ausgehend vom städtischen Pocket- Park als Grossform entlang der Strassen ins Innere des Baufeldes. Die drei städtebaulichen Ebenen «öffentliche Strassen und Plätze», «Clustergasse» und «Innenhof» werden sowohl architektonisch wie auch aussenräumlich unterschiedlich bespielt. Durch die rhythmische Balkonschicht mit ihren gemauerten Scheiben erhalten die Gebäude ein markantes Gesicht. Dabei können durch Differenzierungen in der Materilisierung verschieden grosse Hauseinheiten dargestellt werden. Das Erdgeschoss besteht aus bespielbaren Raumzellen, die Gewerbenutzungen, Wohnateliers aber auch konventionelle Wohnungen enthalten können. Der grosse Innenhof ist intimer Raum der Siedlung.

Werkstatt, Im Wyden, Schwanden
08/2011 to 09/2013

Auf dem Betriebsgelände eines in Schwanden GL ansässigen Bauunternehmes wird das zu klein gewordene Werkstattgebäude durch einen zweigeschossigen Neubau ersetzt. Die Tragstruktur ermöglicht eine flexible Raumaufteilung mit nichttragenden Innenwänden, eine nachträgliche Umnutzungen ist möglich. Von Aussen erinnert der Bau mit seiner strengen Fassadengliederung, den Vor- und Rücksprüngen und dem auskragendem Dach an Industriebauten der 40er Jahre. Tragende Bauteile aus Ortbeton, Ausfachungen in Kalksandstein-Sichtauerwerk sowie Geländer, Fenster und Türen aus Metall unterstreichen den gewollt rohen Ausdruck, welcher sich auch im Innenraum fortsetzt.

Kinderkrippe, Güetlistrasse, Schwanden
05/2012 to 08/2013

Zweistöckige Erweiterung an bestehende Kinderkrippe inkl. notwendige Anpassungen in der Umgebung, Erneuerung Küche und Einbau von Büro und Toilette im Bestand. Im halbrunden Neubau befindet sich im Erdgeschoss der Essraum für die Kinder. Im oberen Geschoss werden zwei Schlafräume für Kinder und Kleinkinder sowie eine Toilette realisiert.

MINMAX, Glattpark, Zürich
11/2012 to 07/2013

Das neue Quartier Glattpark, an der heutigen Stadtgrenze Zürichs gelegen, ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Für die 3'644 m2 grossen Parzelle am Boulevard Lilienthal im Opfiker Glattpark führte Wüest & Partner im Juli 2012 eine Eintretensdebatte für eine Projektentwicklung durch. Die AMAG entschied sich für die Weiterentwicklung des Konzepts «MIN/MAX», welches sich durch eine Dominanz an Klein- und Grosswohnungen auszeichnet. Der vorgeschlagene sechsgeschossige Neubau am Boulevard schafft eine Fassade und Eingangssituation zu diesem und bildet rückwärtig einen offenen Hof. Neben der zentralen Eingangshalle erstrecken sich Gewerbe- und Dienstleistungsflächen im Erdgeschoss. Die Wohnungen sind vielfältig geschnitten, genügen verschiedenen Wohn- Anforderungen und sollen die soziale Durchmischung fördern. Gemeinschaftsräume im ersten Mietergeschoss und auf dem Dach bieten Raum für Begegnungen.

zwei Wohnhäuser, Dorfstrasse, Haslen
03/2012 to 07/2013
Fotografie Martin Stollenwerk

Im südlichen Glarnerland stehen viele alte Häuser leer. Wenn gebaut wird, dann meist ausserhalb des alten Dorfkerns auf der grünen Wiese. Mit dem Einbau von sechs zeitgemässen Wohnungen in zwei typische Arbeiterhäuser, wurden die Qualitäten der Bausubstanz sichtbar. Es entstanden Wohnungen mit unerwarteten, räumlichen Zusammenschlüssen und Erweiterungen, schlicht und einfach. Spannende Ecken und Folgen, wie sie nur im Umbau möglich sind. Beim Komplettumbau wurden typische Elemente wie das sogenannte Glarner Täfer in den strassenseitigen Stuben, die Zementfliesen im Eingangsbereich und die Holztreppen aufgefrischt und mit grosszügigen Bädern und Küchen sowie einem privaten Balkon pro Wohnung ergänzt. Die Tapete im Treppenhaus erinnert an die floral geprägte Textildruckvergangenheit der Bauherrschaft.

Wohnhaus, Schlüechtistrasse, Weiningen
03/2012 to 04/2013
Fotografie Sibylle Meier

Die bestehende baufällige Scheune ist mitten im Dorf gelegen und bildet mit den umstehenden Gebäuden und dem davorliegenden Kiesplatz mit Brunnen ein stimmiges Ensemble. Sie wurde durch einen Neubau ersetzt, der als Erweiterung des bestehenden Wohnhauses genutzt wird. Der Neubau wurde als Holzbau erstellt und bewahrt den Scheunencharakter.

Wohnen im Alter, Schönbühl, Schaffhausen 03/2013

Ein gebauter Sockel terrassiert den steilen Hang und schafft das Fundament für zwei Wohnbauten. In Mitten der natürlichen Umgebung besetzt das Gebaute eine möglichst kleine Grundfläche. Der Baumbestand und die Parkfläche umfliessen den neuen Akzent. Das vertikale Haus kontrastiert die vorhandene, horizontale Bebauung der Krete und die beiden Volumen stärken sich gegenseitig.
Das Gartenhaus leitet über in die Skala der umgebenden Wohnhäuser und vermittelt zum menschlichen Massstab auf der Terrasse. Der gewohnte Blick aus dem Alterszentrum ins Tal bleibt frei und die Horizontlinie wird nur punktuell unterbrochen.

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